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1. |
Viele
Frauen behaupten, sie würden sicherer fahren als Männer. Aber
heißt denn langsam fahren = sicher fahren? Wohl
kaum! Diese Fahrweise, kombiniert mit permanentem
Links- und Mittelspur-Geschleiche auf der Autobahn, behindert den
reibungslosen Verkehrsfluss und fördert so waghalsige Überholmanöver
und somit auch Unfälle.
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2. |
Die
meisten Frauen haben kein Interesse an der Technik des Autos und können
sich deshalb auch nicht gefühlvoll mit dem Auto bewegen. Wie soll
eine Frau auch wissen, wie man gefühlvoll mit der Kupplung umgeht,
wenn sie nicht weiß, was eine Kupplung eigentlich ist und was in
ihr vorgeht.
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3. |
Frauen
behaupten immer wieder, sie würden statistisch gesehen weniger Unfälle
verursachen, was ja auch stimmt. Aber die meisten Haushalte haben
(auch heute noch) nur ein Auto, und dieses ist meist auf den Mann in
der Familie zugelassen (auch eine nachvollziehbare Statistik der
Versicherungen). Wenn nun die Frau mit diesem Auto einen Unfall
baut, taucht natürlich der Mann in der Unfallstatistik auf. Wie in
einigen Erlebnisberichten richtig bemerkt, werden Bagatellunfälle
(z. B. beim Einparken) gar nicht erfasst (siehe auch Erlebnisbericht
von
Hannes K.). Außerdem
fahren Männer wesentlich häufiger Auto und wohl fast jeder Mann
kennt das grässliche Geräusch, wenn wieder eine Frau beim Parken
die teuren Alufelgen an der Bordsteinkante malträtiert. Diese Schäden
gehen richtig ins Geld, sind aber wie gesagt in keiner Statistik zu
finden. |
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4. |
Frauen
besitzen einen Orientierungssinn einer komatösen Krähe. Was bisher
nur als dummes Machogeschwätz abgetan wurde, ist nun auch endlich
wissenschaftlich untersucht worden (Beweis).
Als Beifahrer also auch untauglich. Aber Frauen als Beifahrer sind
ein Thema für sich: Sie können keine Karten lesen und sind im Auto
zu nichts nütze, außer dem Beisteuern eines zermürbenden
Hintergrundgeräusches aus Kritik und Gejammer.
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5. |
Frauen
benutzen beim Autofahren meist nur einen Spiegel: Das ist der
Innenspiegel und zwar zum Schminken. |
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6. |
Frauen
können nicht einparken !! Es ist eine Art extravaganter
Inkompetenz, wenn Frauen versuchen, rückwärts in eine Parklücke
zu fahren, die das Ausmaß des Grand Canyon hat. Dieses hilflose
Hin- und Herrangieren !!! Herrlich mit anzusehen, wenn man nicht
gerade unter Terminstress steht und nicht vorbeifahren kann, weil
alles blockiert ist. Aber mal ernsthaft: Habt Ihr Euch schon mal im
Parkhaus die Frauenparkplätze angesehen? Wieso sind eigentlich alle
Wagen vorwärts eingeparkt?! Das hängt natürlich auch damit
zusammen, dass Frauen das Rückwärts-Einparken nicht beherrschen.
Was aber passiert, wenn es trotzdem versucht wird, ist am besten an
den Betonpfeilern und an der Mauer zu erkennen. Beton spricht in dem
Fall Bände!
(Wer kennt den Spruch nicht: "Einparken konnte ich noch nie
gut!")
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7. |
Panne
- und jetzt? Es bleibt wohl nur der ADAC, denn welche Frau kann
schon einen Reifen wechseln?
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8. |
Situation:
Ein Auto fährt nachts ohne Licht, mit Fernlicht oder
Nebelschlussleuchte. Man schaut näher hin, und was sieht man fast
immer? Eine Frau am Steuer.
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9. |
Frauen
haben oft Angst vor Überholmanövern. Erst recht, wenn es auch noch
ein LKW ist, der überholt werden soll (die Strasse ist enger als
sonst). Folge: Lange Kolonnenbildung hinter Lkw und Treckern.
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10. |
Frauen
besitzen einfach keinen Überblick über das Verkehrsgeschehen. Sie
scheinen oft überfordert zu sein. Die nötige Souveränität und
Gelassenheit fehlt. Das Resultat ist dann die Führungsposition bei
Unfällen wegen Vorfahrtsmißachtung (laut Statistik der
KFZ-Versicherer).
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11. |
Eine
Statistik in der "EMMA" hat mal gezeigt, dass 90% der Männer
noch bei ROT
über die Ampel fahren. Das ist wohl richtig, allerdings fahren 90%
der Frauen bei GRÜN nicht los. |
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12. |
Eine
Untersuchung vom Kraftfahrtbundesamt hat gezeigt:
Die Fehler von Frauen am Steuer: Überdurchschnittlich oft passieren
sie beim Wenden, Rückwärtsfahren, An-, Ein- und Ausfahren. Überraschend:
Auch bei Verstößen gegen Tempolimits und "Vorfahrt
achten"-Regelungen haben die Frauen mit 55,6 Prozent der
Delikte inzwischen die Nase vorn. |